Die 1. Runde der Gehaltsverhandlungen für 2018 finden unter der Leitung von Vorsitzenden Dr. Norbert Schnedl am 26. September 2017 statt.

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Willkommen bei der GÖD OÖ!

20. September 2017
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allgemeine Neuigkeiten

TOP-AKTUELL: 1. Runde der Gehaltsverhandlungen sind für den 26. September 2017 angesetzt! Siehe Bericht in diePresse (auf "mehr lesen" klicken und unter "Links" den Artikel öffnen)

Die GÖD will die Leistungen aufgrund der besonderen Belastungen des öffentlichen Dienst abgegolten haben, welche durch die Migrationsbewegungen und durch vermehrte strafrechtlich relevante Übergriffe (Staatsverweigerer, Gewalttätigkeiten) Berufsalltag für öffentlich Bedienstete geworden sind.

Die Gespräche sollen "zeitnah" beginnen.

Wien (APA) - Die Beamten wollen noch mit den jetzigen Regierungsmitgliedern den Start der Gehaltsverhandlungen vereinbaren. Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) hat am Freitag in einem Brief an die Regierung ersucht, die Gespräche "zeitnah" aufzunehmen.

Damit sind die Beamten heuer vor den Metallern an der Reihe, die sonst traditionell den Auftakt der Herbstlohnrunde bestreiten.

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27. Juli 2017
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allgemeine Neuigkeiten

Der GÖD Rechtsschutzbericht 2016 zeigt wieder einmal, dass der gewerkschaftliche Rechtsschutz der wichtigste Vorteil einer GÖD Mitgliedschaft ist.

Insgesamt konnten für unsere MItlgieder österreichweit 4.012.132,76 Euro erkämpt werden oder Forderungen abgewehrt werden. Besonders in den Sozialgerichtsverfahren konnten Nachzahlungen in Höhe von 903.689,61 Euro erreicht werden.

Für die oberösterreichischen Kolleginnen und Kollegen wurden insgesamt in allen Verfahren 225.549,19 Euro erstritten.

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06. September 2017
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allgemeine Neuigkeiten

Mit dem Beschluss des Nationalrates vom 29. Juni 2017 wurde einer jahrelangen Forderung der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst Rechnung getragen.

Nach bisher geltendem Recht wurden Zeiten der Leistung des Präsenzdienstes für die Erfüllung der Voraussetzungen fr die Inanspruchnahme der Lanzeitversichertenregelung ("Hacklerregelung") nur im Ausmaß von höchstens 30 Monaten berücksichtigt.

Da in der Vergangenheit der Präsenzdienst als freiwillig verlängerter Grundwehrdiener bzw. als Zeitsoldat in vielen Fällen bedeutend über den Zeitraum von 30 Monaten hinaus geleistet wurden (im Extremfall bis zu 15 Jahre), wird nunmehr dieses Deckelung ersatzlos gestrichen.

Die von dieser begünstigenden Regelung betroffenen Kolleginnen und Kollegen müssen laut derzeitigem Wissenstand keine Maßnahmen setzen.

Künftig wird die Zeit als Zeitsoldat bzw. die Präsenzdienstzeit zur Gänze als beitragsgedeckte Dienstzeit angerechnet!

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04. September 2017
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allgemeine Neuigkeiten

GÖD-Vorstand fordert raschen Beschluss

Der Vorstand der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) hat in seiner Sitzung vom 29. Mai 2017 die rasche Umsetzung der StGB-Novelle 2017 gefordert. Mit dieser Gesetzesnovelle sollen insbesondere ein neuer Straftatbestand „Staatsfeindliche Bewegung“ sowie eine Verschärfung der Strafbestimmung bei tätlichen Angriffen auf Beamte geschaffen werden.

„Das Ausmaß an persönlichen Angriffen und ungerechtfertigten Vorwürfen gegen Kolleginnen und Kollegen des öffentlichen Dienstes seitens der Staatsverweigerer nimmt ständig zu. Erfundene Forderungen werden in ausländische Schuldenregister eingetragen und Exekutionstitel erwirkt.

Dagegen muss entschieden aufgetreten werden. .

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04. September 2017
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allgemeine Neuigkeiten

Mit der Arbeitnehmerveranlagung für das Kalenderjahr 2016 ist eine Änderung eingetreten.

Wenn neben dem Gewerkschaftsbeitrag noch weitere sonstige Beiträge zu Berufsverbänden und Interessensvertretungen steuerlich geltend gemacht werden, muss bei der Kennzahl 717 der Gesamtbetrag aller derartigen Beiträge angegeben werden - also inklusive dem bei der Lohnverrechnung bereits berücksichtigten jährlichen Gewerkschaftsbeitrag.

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