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Das österreichische Gesundheitswesen wird wegen ihrer Qualität national und international als bestens eingestuft.
Die hervorragenden Leistungen des Personals wie Ärzte, Pflegepersonal und Therapeuten sind ein Garant für eine optimale Gesundheitsversorgung.
Hable warnt davor, dass es durch übertriebene Einsparungen zu einer Leistungseinschränkung in der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung kommt.
Im Mittagsjournal vom 13. Februar 2012 konnte GÖD Vorsitzender Fritz Neugebauer unmissverständlich festhalten, dass die Arbeitssicherheitsstrafsteuer und der Eingriff in die Biennen wegverhandelt werden konnten. Das Gesamtvolumen der Einsparungen für die Beamten konnte auf 1,8 Milliarden Euro (von 2,7 Milliarden) herunterverhandelt werden.
Vorsitzender Albert Arzt fordert im Standard Interview vom 8. Februar 2012 ein neues Lehrerdienstrecht. Er sieht aber aufgrund der budgetären Situation derzeit wenig Chancen, dass Junglehrer mehr bezahlt bekommen.
Albert Arzt: "Ich habe nicht sehr viel Hoffnung, dass in der derzeitigen budgetären Situation der Schritt erfolgen wird, dass die Jungen mehr bezahlt bekommen. So notwendig es wäre."
Mit 1. Februar 2012 verabschiedete der GÖD Vorstand eine Resolution zum Sparpaket. Als Kernforderung wird vor allem Sachlichkeit in der Debatte und Wertschätzung gegenüber allen öffentlich Bediensteten eingefordert.
Hier die Resolution im Wortlaut:
Die derzeit stattfindende Debatte zum Sparpaket führt zu großer Verunsicherung in der Kollegenschaft. Einzelmaßnahmen werden – von wem auch immer – lanciert, um in der Öffentlichkeit Stimmung gegen den Öffentlichen Dienst zu machen. Wir verlangen Sachlichkeit in der Debatte und Wertschätzung gegenüber allen öffentlich Bediensteten.
"Die überwiegende Anzahl der MitarbeiterInnen im Öffentlichen Dienst sind in Wirklichkeit Klein- und Mittelverdiener. Ihnen auszurichten, sie sollen von diesen Gehältern noch was abgeben, weil sie eh einen sicheren Job haben, das ist blanker Zynismus", zeigt sich der Vorsitzende der GÖD OÖ Dr. Peter Csar erschüttert über die jüngsten "Abfälle aus der Gerüchteküche" zu den Sparverhandlungen der Bundesregierung.