GÖD Vorsitzender Fritz Neugebauer droht mit gewerkschaftlichen Kampfmaßnahmen.

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26. Februar 2015
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allgemeine Neuigkeiten

Dass die Verluste maximal 0,6 Promille in der Lebensverdienstsumme ausmachen würden, ist für Neugebauer kein Grund zur Nachgiebigkeit. "Nicht einmal 0,1 Promille darf entstehen." Auf die Lebensverdienstsumme gerechnet würde auch damit ein "ansehnlicher Betrag" zustande kommen. Neugebauer erinnerte daran, dass auch Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) klargestellt habe, dass er sich aus diesem Titel kein Körberlgeld holen wolle.

Nachstehend die Transkription des Interviews mit Vorsitzenden Fritz Neugebauer im Mittagsjournal,.

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25. Februar 2015
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allgemeine Neuigkeiten

Die Junge GÖD veranstaltet am Samstag, 18. April 2015, einen Ausflug nach Salzburg.
Als Teilnehmerbeitrag sind € 35,-- zu bezahlen.
Nähere Reiseinformationen können dem PDF-Plakat entnommen werden.

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02. März 2015
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allgemeine Neuigkeiten

Im Nachhang zur gestrigen Informationsveranstaltung zum Thema Vorrückungsstichtag - Parlamentsbeschluss vom 21.1.2015 - wird eine zusammenfassende Information über die wesentlichen Inhalte der Präsentation, Eckpunkte Besoldungsreform übermittelt.

Festgehalten wird, dass von der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst dieser Gesetzesbeschluss abgelehnt wurde, da gravierende Mängel vorhanden sind und in der Lebensverdienstsumme Verluste und Nachteile greifen können.
Unserer Forderung nach unverzüglicher Fortführung der Verhandlungen mit dem Ziel, diese drohenden Verluste und Benachteiligungen zu beseitigen, wurde mittlerweile entsprochen. Das bedeutet, dass die vom Nationalrat beschlossene Gesetzesänderung bezüglich Vorrückungsstichtag noch in wesentlichen Punkten eine Veränderung erfahren muss.

Mit gewerkschaftlichen Grüßen
BL Dr. Norbert Schnedl - Dienstrecht
BL Hannes Gruber - Besoldung

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02. März 2015
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allgemeine Neuigkeiten

Aktuelle Entwicklungen in der Causa Vorrückungsstichtag:
GÖD-Vorsitzender Fritz Neugebauer hat sich im ZIB 1 Interview zu Wort gemeldet und spricht berechtigterweise von einem "Pfusch". Hier sein Statement::

"Ja wenn die Regierung ohne unsere Zustimmung etwas ins Parlament bringt, dann ist das nicht nur ein Bruch der Sozialpartnerschaft, sondern das Produkt, das hier eingebracht worden ist, ist mehr als ein Pfusch - und das ist eigentlich eine Schande für den österreichischen Staat."

Weiters kann die konsolidierte Fassung des Gesetzes aufgrund von GÖD Forderungen nachgelesen werden.

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02. März 2015
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allgemeine Neuigkeiten

Die GÖD hat sich mit ihrer Rechtsansicht durchgesetzt! Die Kernaussage des Urteiles lautet:

Zeiten, die vor dem 18. Lebensjahr liegen, müssen gleich behandelt werden wie Zeiten, nach dem 18. Lebensjahr liegen. Die Regelungen bzgl. Vorrückungsstichtag sind nun neu zu gestalten. Die GÖD hat bereits einen Verjährungsverzicht von der Bundesregierung eingefordert und wird die rechtliche Umsetzung des EuGH-Urteiles ausarbeiten.

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